Moderator/Comedian/Kabarettist

Er wird immer wieder vom "Schmidt-Theater" in Hamburg engagiert, ist ein excellenter Conferencier. In seinen kabarettistischen Einlagen wird er gerne auf die Gäste / die Firma eingehen, um sich z.B. als "Marcel Reich-Ranicky" oder als "Hans Moser" seine Gedanken zum Unternehmen, zum Anlass zu machen

Kritik zu einer GOP-Vorstellung:

Das Publikum hockt müde auf seinen Sesseln. Selbst bei der Premierenansprache von Direktor Matthias P. gibt es erst nach Aufforderung Applaus. Dann kommt Martin Q. und zeigt, wie er die Zuschauer munter machen kann. Da muss noch nicht mal jeder Witz ins Schwarze treffen, er nimmt sie alle mit. Zum Schluss der neuen Show, die seinen Namen trägt, fordert eine begeisterte GOP-Anhängerschaft immer wieder Zugaben. Die Frage, warum eine Show nach dem Moderator benannt wird, beantwortet sich so von selbst.

Eigentlich haben ja Zuschauer einen angeborenen Duckreflex, wenn es ums Mitmachen geht. Dennoch verlässt niemand den Saal, als der Kabarettist aus Ostwestfalen, der auch schon für Harald Schmidt schrieb, eine interaktive Show ankündigt, bei der neben lange trainierten Artistiknummern der Dialog, die Improvisation, manchmal auch das Internet im Mittelpunkt stehen. Das Spiel mit der Entspannung und der Anspannung beginnt. Da sind die vordersten Reihen froh über den erst 17-jährigen Thomas Janke, der superschnell Keulen, Bälle und Reifen durch die Luft flitzen lässt, den Kalifornier Paul Nathan, der mit Witz seine Zaubertricks umhüllt, oder Marie Pier Campeau und Ethan Law, die ihren Beziehungsstress mit Ikarischen Spielen meistern. Und zwischendurch nimmt Martin Menschen und Ereignisse aus Politik und dem alltäglichen Leben hoch. Lokales inklusive.

Sehenswert kommt die Russin Mila mit ihrer sinnlichen Hula-Hoop-Darbietung daher und dient Martin Q. gleich als Vorbild für einen Talentwettbewerb. „Ich bin die Chrissi“ aus Wanne-Eickel und Dietmar aus Mülheim müssen ran. Der Saal tobt. Erst vor Erleichterung, dann vor Spaß.

Q. ist schlagfertig, witzig,ein Meister der Improvisation, ein „geniales Rumpelstilzchen, ein fleischgewordenes Gag- Feuerwerk“ ( Berliner Tagesspiegel ). Holla! Auch eine Joe Cocker Parodie könnte – auf Wunsch - Bestandteil seines Auftritts sein.

Referenzen u.a.

Bertelsmann, Gütersloh, 2007/ Neukunden-Kickoff
Nord-West-Ring, Mainz
Gropiuspassage (H.F.S.), Berlin - Vip-Eröffnung
Bertelsmann, Gütersloh, 2008/ Kunden-Kickoff
Berliner Sparkasse, 2008 / Weltspartag
Monega GmbH, Köln